
Sehr geehrte Kongressteilnehmerinnen,
sehr geehrte Kongressteilnehmer,
liebe Freunde,
als Kongresspräsident der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie darf ich Sie ganz herzlich in Freiburg im Breisgau willkommen heißen. Zwischen Rheinebene und Schwarzwald gelegen, gehört die „Green City" zu einer der sonnigsten Gegenden in Deutschland. Die Nähe zur Schweiz und zu Frankreich begünstigt in dieser so genannten „Regio" einen regen wissenschaftlichen Austausch und Landesgrenzen übergreifende kulturelle und menschliche Begegnungen.
In Freiburg selbst prägt die zentral in der Altstadt gelegene und dem Kongresszentrum eng benachbarte Universität in besonderem Maße das Stadtbild und das Leben in der Stadt. Traditionell ist die Freiburger Klinik der Entwicklung anwendungsrelevanter Innovationen in vielen Bereichen unseres Fachgebietes verbunden und konnte mit der Ausrichtung internationaler Workshops, DÖSAK-Tagungen, der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schädelbasischirurgie und der 4th International Conference on Advanced Digital Technology in Head and Neck Reconstruction (ADT, 2011) zu wissenschaftlichen Dialogen beitragen.
2012 ist für die 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie von der Themenkommission ein wissenschaftliches Programm zusammengestellt worden, das neue klinisch relevante diagnostische und therapeutische Ansätze unseres Fachgebietes beleuchtet und die Bedeutung von Schnittstellen der Chirurgie insbesondere zu bildgebenden Verfahren aufzeigt. Das Programm wird durch Übersichtsreferate deutscher und internationaler Referenten ergänzt. Zur Förderung des wissenschaftlichen Austausches wurden jüngere japanische Wissenschaftler gebeten, ihre Forschungsergebnisse bei unserem Kongress vorzustellen, 2013 werden dann deutsche Nachwuchswissenschaftler auf der japanischen Jahrestagung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie vertreten sein.
Wir haben Herrn Prof. Dr. Wilfried Schilli, unter dessen Leitung die Jahrestagung 1977 in Freiburg veranstaltet wurde, eingeladen, den Ehrenvorsitz unserer diesjährigen
Jahrestagung zu übernehmen.
Erstmals findet am Samstag, den 02.06.2012, ein „Tag der Praxis“ statt, der sich mit relevanten Themen insbesondere an niedergelassene Chirurgen wie auch allgemein chirurgisch interessierte Kollegen wendet. An die Mitarbeiter in Weiterbildung richtet sich der „Tag der Akademie“ mit relevanten Themen zur Schädelbasis- und Orbitachirurgie. Der traditionelle Kongressausflug wird uns mit einer historischen Eisenbahn, dem „Rebenbummler“, in die malerische Landschaft des Kaiserstuhls bringen, um dort an einer Weinprobe badischer Weine teilzunehmen. So hoffen wir, dass Ihnen der Besuch in unserer Stadt neben einem anregenden wissenschaftlichen Programm auch ein paar entspannte Stunden im „Paradies am Oberrhein“, wie Freiburg und Umgebung genannt wird, gestatten. Auch im Namen meiner Mitarbeiter und des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie freue ich mich, Sie im Mai hier in Freiburg begrüßen zu dürfen.
Ihr
Prof. Dr. Dr. Rainer Schmelzeisen
Kongresspräsident

Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,
liebe Mitglieder und Gäste,
im Namen der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kieferund Gesichtschirurgie darf ich Sie herzlich zum 62. Kongress unserer Gesellschaft nach Freiburg einladen. Dem Kongresspräsidenten Herrn Professor Dr. Dr. Schmelzeisen und seinem Team gilt unser herzlicher Dank für die Übernahme der Veranstaltung. Die Organisation eines solch großen Kongresses ist eine umfangreiche Aufgabe, deren Bewältigung erhebliche Ressourcen bindet und sehr arbeitsintensiv ist.
Besonders bemerkenswert ist die Erweiterung des Kongresses in nationaler und internationaler Hinsicht. Der Kongress findet dieses Jahr in Kooperation mit der Japanischen Gesellschaft für Mund-, Kiefer-, und Gesichtschirurgie statt. Wir heißen die japanischen Kolleginnen und Kollegen besonders herzlich willkommen. Um die Attraktivität des Kongressprogrammes weiter zu steigern und den Kongress für unsere jüngeren Kolleginnen und Kollegen zu öffnen, findet zum ersten Mal eine Assistentenveranstaltung der DGMKG mit dem Thema „Traumatologie der Schädelbasis und der Orbita“ statt. Außerdem wird zum ersten Mal ein offizieller Sprecher der Assistenten in der DGMKG gewählt. Nach außen wird der Kongress den interessierten Ärzten und Zahnärzten der Region und darüber hinaus geöffnet, indem am dritten Kongresstag der „Tag der Praxis“ stattfindet, der nicht nur Fachärzte für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie anspricht.
Kern eines wissenschaftlichen Kongresses ist und bleibt die Grundlagenforschung und deren Übertragung in die klinische Forschung und in die klinische Praxis. Innovationen auf speziellen Gebieten der navigationsgestützten Chirurgie, der dreidimensionalen Diagnostik des Faches und die neuesten Erkenntnisse des Gewebeersatzes bieten sowohl in der Traumatologie als auch in der Tumorchirurgie und in der rekonstruktiven Chirurgie des Knochenaufbaus zahlreiche neue Aspekte.
Ziel ist es, in drei kompakten Kongresstagen den Stand der Wissenschaft unseres Fachgebietes und die Anwendung dieser Erkenntnisse für den Patienten sichtbar zu machen. Darüber hinaus ist ein Kongress der Ort, an dem der kollegiale Austausch in der entspannten Atmosphäre einer klassischen Universitätsstadt mit schöner Umgebung stattfinden kann. Auch haben die Regularien unserer Gesellschaft, wie die Mitgliederversammlung, ihren Platz. Wir hoffen, dass diese Programmgestaltung viele Kolleginnen und Kollegen anspricht.
Der Kongressort Freiburg mit seiner großen historischen Tradition, seinem schönen Stadtbild und seinem modernen Kongresszentrum bietet dafür hervorragende Voraussetzungen.
Dr. Erich Theo Merholz Präsident der DGMKG

Sehr geehrte Kongressteilnehmerinnen und Kongressteilnehmer,
die Universität Freiburg gehört zu den herausragenden Hochschulen in Deutschland - seit 2007 kann sie sich rühmen, eine Exzellenz-Universität zu sein. Universität und Universitätsklinikum genießen internationale Reputation und pflegen Kontakte und Kooperationen mit Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt.
Die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ist Innovationen in Diagnose und Therapie schon von jeher besonders aufgeschlossen. Operationen nach computerunterstützter Planung, modernste Rekonstruktionsmethoden und intraoperative Qualitätskontrollen durch dreidimensionale Bildgebungsverfahren zeugen vom hohen technischen Niveau dieser Klinik. Aus diesen Gründen war es sicher eine gute Entscheidung der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, ihren 62. Jahreskongress gerade in Freiburg auszurichten. Nicht zuletzt besitzt die sonnenverwöhnte und gastfreundliche Stadt eine reizvolle Lage und ein hohes umwelt- und energiepolitisches Innovationsniveau, von dem Sie sich selbst gerne überzeugen können.
Ich wünsche Ihnen anregende Kongresstage und einen angenehmen Aufenthalt in Freiburg im Breisgau.
Theresia Bauer MdL
Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich darf Sie im Namen der Medizinischen Fakultät und der Universität Freiburg ganz herzlich zum 62. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie begrüßen. Die Jahrestagung spiegelt die besonderen diagnostischen und therapeutischen Fortschritte auf dem Gebiet der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie wider.
Hierzu zählen insbesondere Innovationen auf den speziellen Gebieten der navigationsgestützten Chirurgie, der Verwendung vorgefertigter Gesichtsschädelteile sowie die intraoperative dreidimensionale Diagnostik bei Kopfverletzungen. Ferner sind klinisch besonders wichtige Themen, wie die Tumorchirurgie und neue Knochen-Aufbauverfahren der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Gegenstand des Kongresses.
Auf diesen Gebieten sind in den letzten Jahren, insbesondere auch an der Universitätsklinik für Zahn-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im Universitätsklinikum Freiburg, wesentliche Forschungsbeiträge geleistet worden, die im Sinne der translationalen Medizin jetzt Eingang in die klinische Praxis gefunden haben bzw. finden werden.
Ich bin sicher, dass der Kongress weitere vielfältige, interessante und lehrreiche Aspekte der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ansprechen wird, die zum einen für weitere Forschungsinitiativen, wie auch für die praktisch-klinische Anwendung von Bedeutung sind.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen lebendigen, kollegialen Dialog ebenso mit der Gelegenheit, bestehende Kooperationen zu vertiefen sowie neue zu beginnen. Darüber hinaus sollten Sie die Schönheit sowie die vielfältigen kulturellen Besonderheiten von Freiburg und Umgebung genießen.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. H.E. Blum
Dekan der medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Herzlich willkommen in Freiburg!
Im Namen der Stadt und der Freiburger Bürgerschaft begrüße ich herzlich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Gäste des 62. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kieferund Gesichtschirurgie in Freiburg. Der Jahreskongress unterstreicht einmal mehr den besonderen Rang von Freiburg als international renommiertes Zentrum medizinischer Lehre und Forschung.
Die Medizin ist seit Gründung der Universität im Jahr 1457 in Freiburg zu Hause; heute ist Freiburg Sitz einer der größten deutschen Universitätskliniken mit einer wissenschaftlichen Ausstrahlung und einem exzellenten Ruf weit über die Grenzen des Landes hinaus. Im Mittelpunkt des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie steht eine Sparte der medizinischen Wissenschaft, die in besonderer Weise Lebensmut und Lebensqualität nach Unfällen, Verletzungen oder bei schwierigen Krankheitsbildern geben kann.
Der rasante Fortschritt in der Entwicklung neuer Verfahren und Materialien macht es möglich, dauerhafte Beeinträchtigungen oder gar Verunstaltungen zu behandeln und den Menschen ein selbstbewusstes und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Dieser wichtige Sektor der medizinischen Wissenschaft profitiert von den Forschungsergebnissen der Kliniken und Universitäten, die den Patientinnen und Patienten unmittelbar zugute kommen.
Nirgendwo sind der regelmäßige Erfahrungsaustausch und das Wissen um neue Techniken, Verfahren und Therapien so sehr von Bedeutung wie in der medizinischen Praxis. Sie sind neben der praktischen Anwendung gleichzeitig wichtige Transmissionsriemen für Innovationen. Im Namen der Stadt und der Freiburger Bürgerschaft wünsche ich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen angenehmen und anregenden Aufenthalt in Freiburg mit vielen interessanten Begegnungen!
Dr. Dieter Salomon
Oberbürgermeister der Stadt Freiburg
Liebe Kongressteilnehmerinnen, liebe Kongressteilnehmer,
es ist mir eine große Freude, Sie als Rektor der Albert- Ludwigs-Universität Freiburg zu der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Freiburg begrüßen zu dürfen. Während die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Universitätsklinik vor 55 Jahren etabliert wurde, hat die Universität im Jahr 2007 ihr 550jähriges Jubiläum gefeiert und mit dem Motto „Freiburg – wir sind die Universität“ selbstbewusst auf die Bedeutung der Universität im Herzen der Stadt hingewiesen.
Für die Zukunft ist unsere Voll-Universität gut gerüstet, unter ihrem Dach findet sich das gesamte Spektrum akademischer Disziplinen von traditionellen Bereichen der Geisteswissenschaften, der Sozial- und Naturwissenschaften bis zu modernen Instituten für Computertechnologie, Mikrosystemtechnik und Materialforschung. Die Medizin spielt für das akademische Profil der Universität eine zentrale Rolle. Medizinische und biologische Projekte haben in Freiburg einen wesentlichen Anteil an der erfolgreichen Positionierung der Universität im Rahmen der Exzellenzinitiativen seit 2007.
Die Lehrleistungen in den Bereichen Medizin, Zahnmedizin und Molekurlarmedizin spiegeln sich in hervorragenden CHERanking- Plätzen wider. 2009 erhielt die Universität Freiburg eine Auszeichnung im Rahmen des deutschlandweiten Wettbewerbs „Exzellente Lehre“ der Kultusministerkonferenz und des Stifterverbands für deutsche Wirtschaft. Im Rahmen dieser Förderung hat die Universität ihr Konzept „Windows for Higher Education“ etabliert, mit dem neue Formen zeitgemäßen Lernens und Lehrens entwickelt werden. Die Kongressthemen der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie 2012 sind ganz auf die Freiburger Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie zugeschnitten, die sich traditionell klinisch relevanten Innovationen und Schnittstellen zwischen digitalen Technologien und chirurgischer Anwendung verschrieben hat. In Freiburg entwickelte und systematisch verbesserte Verfahren wie minimal-invasive Unfallversorgungen oder datengestützte Operationsverfahren im Gesicht und an der Schädelbasis haben von Freiburg aus den Weg in Operationssäle in alle Welt gefunden.
Ich möchte den Veranstaltern und allen Kongressteilnehmerinnen und –teilnehmern einen spannenden Kongress mit anregenden Diskussionen mit vielen innovativen Aspekten wünschen und hoffe, dass es Ihnen Ihr wissenschaftlicher Zeitplan erlaubt, die Atmosphäre und das Flair der lebendigen und lebenswerten Stadt Freiburg zu genießen.
Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer
Rektor der Universität Freiburg
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
es ist für die Landesärztekammer Baden-Württemberg eine Ehre und große Freunde zugleich, dass die Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ihre 62. Jahrestagung im Südwesten, in meiner schönen Heimatstadt Freiburg, abhält. Seien Sie uns herzlich willkommen.
An drei Tagen widmen Sie sich in großer Bandbreite unzähligen Aspekten Ihres Faches, so unter anderem den klinisch relevanten Innovationen in der rekonstruktiven Chirurgie. Außerdem sind weitere Hauptthemen Ihres Treffens unter anderem Augmentationsverfahren und Stammzellen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich sowie Schnittstellen zwischen digitalen Verfahren und der Chirurgie.
Für Ihre Vortragsveranstaltungen sowie den fachlichen und kollegialen Austausch wünsche ich Ihnen an dieser Stelle alles Gute und recht viel Erfolg. Gleichzeitig lade ich Sie ein, neben der manchmal anstrengenden beruflichen Kongress- Kommunikation auch das vielfältige Kulturangebot Freiburgs zu nutzen und ruhig auch einen privaten Blick in unsere schöne Stadt zu wagen oder sogar noch die Umgebung zu erkunden. Ich bin sicher, der vielfältige Landkreis Breisgau- Hochschwarzwald wird auch Sie in seinen Bann ziehen.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
Dr. med. Ulrich Clever
Präsident Landesärztekammer Baden-Württemberg
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
im Namen des Vorstandes der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg übermittle ich Ihnen die besten Grüße und Wünsche für eine erfolgreiche Teilnahme am diesjährigen 62. DGMKG-Kongress in Freiburg. Am 2. Juni 2012 stehen oralchirurgische Themen mit Praxisbezug im Fokus der Betrachtungen.
Gemäß dem Tagungsmotto „Das klappt immer - das klappt nie“ werden in zahlreichen Fachvorträgen innovative Behandlungskonzepte in der Oralchirurgie und Implantologie präsentiert sowie im Praxisalltag auftretende Probleme mit effizienten Lösungsansätzen diskutiert. Damit soll in allen oralchirurgischen Bereichen nicht nur der Praxisalltag erleichtert, sondern auch die zahnmedizinische Behandlung optimieret werden. Das Ziel ist, damit zu einer gesteigerten Lebensqualität der Patienten beizutragen. Die mit Spannung zu erwartenden Vorträge kompetenter und erfahrener Referentinnen und Referenten werden nicht nur praxisrelevante und problematische Fragestellungen aufgreifen.
Es werden zudem fachliche Mittel, Methoden und Wege therapeutischer Möglichkeiten vorgestellt, die den Kolleginnen und Kollegen neue und interessante Wege zeigen, ihre fachlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten weiter zu professionalisieren. Letztlich ist dies immer mit der Herausforderung verbunden, die Wünsche und Ansprüche der Patienten – was die individuell verschiedenen Vorstellungen von Lebensqualität betrifft – in umfassendem Maße zu erfüllen und in der Praxis verantwortungsvoll state of the art umzusetzen. Keine Frage, dies ist ein hoher Anspruch und auch eine ethisch-moralische Herausforderung an die gesamte zahnärztliche Profession, der wir uns stellen müssen und stellen.
Hierzu mögen Ihnen der diesjährige DGMKGKongress in Freiburg sowie der „Tag der Praxis“ nützliche Anregungen geben, die Ihnen für Ihre Arbeit in der Praxis hilfreich sein können. In diesem Sinne gilt es, im interkollegialen Gespräch über wissenschaftliche und praxisrelevante Aspekte zu diskutieren und neue Erkenntnisse und Lösungsansätze zu gewinnen.
Dazu wünsche ich jeder Tagungsteilnehmerin und jedem Tagungsteilnehmer viel Erfolg!
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
Dr. Udo Lenke
Präsident Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
Dear Colleagues,
On behalf of the European Association for Cranio-Maxillo- Facial Surgery (EACMFS), it is my distinguished pleasure and honor to greet all the delegates attending the 62nd Congress of the German Society for Oral and Maxillo-Facial Surgery (DGMKG) to be held in the city of Freiburg, focus of excellence for the specialty.
I would like to express my gratitude to Prof Rainer Schmelzeisen, the Organizing Committee and the whole German Association for inviting me to address the Audience of the Congress as representative of the European Association thus demostrating the strong links between the hosts of the conference, the German Association and all German colleagues with the EACMFS. Could I take this opportunity to recognize the leading role that the German Association for Oral And Cranio-Maxillo-Facial Surgery plays in the development and progress of the Specialty according to the highest standards of Education and Practice.
As the Education Officer of the EACMFS, I deeply appreciate the outstanding contribution of the German Association and its members to the European Educational activities as our invited speakers or as Courses Organizers. My tribute also goes to the very active German Members at the EACMFS Executive Committee.
With my very best wishes for a successful 62nd Congress!
Julio Acero
EACMFS Education and Training Officer
Dear DGMKG colleagues and congress attendants,
On behalf of the Japanese Society of Oral and Maxillofacial Surgeons, I would like to express my congratulations to the congress president, Professor Rainer Schmelzeisen, for holding the 62nd Congress of the German Association of Oral and Maxillofacial Surgery in Freiburg, Black Forest. Last year, in 2011, we celebrated the anniversary of 150 years of relations between Germany and Japan.
Japanese medical science, including Oral and Maxillofacial Surgery, is based on the German model. For that reason, many Japanese Oral and Maxillofacial Surgeons have studied in Germany. At the Germany Association of Oral and Maxillofacial Surgery in Bamberg last year, we discussed how to promote the scientific exchange of young Oral and Maxillofacial surgeons from each of our countries. The result of our discussion was this plan for the Japanese and German sessions at each other’s congress. The theme of this year’s session is “Basic and Clinical Research on Oral Cancer”. Three clinical researchers and two basic researchers from Japan will give presentations.
Next year, five researchers from Germany will participate in the session at the Congress of the Japanese Society of Oral and Maxillofacial Surgeons. I hope that this Congress will be successful and that the presentation will be significant and stimulating for all the participants and attendants.
Prof. Dr. Jinichi Fukuta
President of Japanese Society of Oral and Maxillofacial Surgeons


